Wohin geht die Reise?

Unser Zukunft und unsere zukünftigen Jobs sollten uns alle interessieren. Erst recht diejenigen die heute noch als Angestellte arbeiten. Welche Jobs werden zukünftig nicht mehr gebraucht? Welche neuen Jobs entstehen in der Zukunft? Welche Möglichkeiten werden wir zukünftig haben? Diese Fragen haben sich viele kluge Köpfe gestellt.

Ein Unternehmen was sich diese Fragen auch gestellt hat ist Z_punkt, ein international führendes Beratungsunternehmen für strategische Zukunftsfragen. In der Studie Jobs and Skills in 2030 geht das Unternehmen der Frage nach, welche Jobs wir in 2030 haben werden und welche Fähigkeiten wir brauchen. Diese Studie kann hier herunter geladen werden The Future of Work. Wenn Sie jetzt denken 2030 mein Gott das ist noch lange hin, das betrifft mich nicht mehr, oder das interessiert mich nicht mehr – denken Sie an Ihre Kinder und Enkel. Denn genau für die, kann diese Studie ein Wegweiser sein. Denn es werden viele neue Jobs entstehen. Nur diese werden total anders aussehen als das, was wir bisher kennen.

Die Kernaussage in der Studie “Jobs and Skills in 2030

Die Studie dreht sich um diese beiden Fragen:

  1. Welche Fähigkeiten werden am stärksten gefordert?
  2. Wie werden die Arbeitsplätze im Jahr 2030 aussehen?

Natürlich können wir nicht in eine Glaskugel schauen, jedoch gibt es Trends und Szenarien, die in dieser Studie skizziert wurden. Sie liefert Hinweise, damit wir uns ein Bild davon machen können, wie die Arbeitswelt im Jahr 2030 aussehen könnte. Ein Punkt in dieser Studie betrifft die heutige Generation Y. Bis 2020 werden über 50 Prozent der Angestellten, die der Generation Y sein. Sie sind vernetzt aufgewachsen, sie arbeiten zusammen und sind mobil.

Connected, collaborative and mobile. Was das für Unternehmen von heute bedeutet liegt auf der Hand. Ohne Y geht es nicht – und mit, können oder wollen viele Unternehmen nicht.

Das Problem ist also mal wieder nicht die Zukunft, sondern die Gestaltung des Übergangs.
*Falk-Al-Omary

Welche Schritte gehen Sie als nächstes?

Meine Empfehlung und auch die von vielen Content Strategen ist, legen Sie sich gute Social Media Profile an. Wenn Sie noch nicht hier zu finden sind, ändern Sie das. Zeigen Sie wer Sie sind und was Sie können. Recruiter suchen nur noch über Social Media Kanäle wie Xing, LinkedIn und andere. Hier dabei zu sein bedeutet sichtbar zu sein. Wer hier nicht zu finden ist, der wird es in Zukunft schwerer haben, glaubwürdig zu erscheinen.

Wer kein Social Media Profil hat, ist nicht relevant. Wenn Sie gar nicht zu finden sind, ist das auch heute schon eher negativ. Deshalb fangen Sie heute an und lesen Sie was hier zu tun ist.

Eine Spezialistin auf diesem Gebiet ist Susanne Hillmer. Sie finden Ihre Blog-Artikel HIER. Sie ist in diesem Gebiet schon sehr lange unterwegs und kann Ihnen sehr gut weiter helfen. Ihre Themen sind Xing und Linkedin.

Welche neuen Jobs entstehen in der Zukunft?

In die Zukunft können wir nur ein wenig hinein sehen und mehr hinein vermuten. Sehr viele neue Jobs werden in den MINT Bereichen entstehen. Das sind Mathematik, Informatik, Naturwissensschaften, Technik. Und natürlich alle Bereiche in der Nähe wie Robotik, Medizin und viele Mehr. Aber dazu in einem anderen Artikel.

Ich habe vor einiger Zeit ein Interview mit einem Recruiter geführt, in dem wir diese Themen ebenfalls angesprochen haben.

Hier geht es zum Interview mit Aaron Kübler.