“Sie sind die beste Frau im Vertrieb! Ab sofort leiten Sie das Vertriebsteam. Herzlichen Glückwunsch Frau Schmidt!”

Mit solchen oder ähnlichen Sätzen werden Personen häufig in eine Führungsposition befördert. So war es in der Vergangenheit und so ist es auch heute noch.

Und was dann?

 

Was ist der beste Weg um diese Position auch zu leben?

Oft ist es so, dass die Kandidatin oder der Kandidat sich die neuen Fähigkeiten aneignen muss. Learning by Doing. Dann kommen vielleicht 1-2 Seminare und ZACK sind sie da, die Fähigkeiten andere Menschen zu führen.

Das ist natürlich totaler Blödsinn.

In unserer Zeit sind die Anforderungen, Aufgaben und Fähigkeiten so gewachsen, das Learning by Doing schon lange nicht mehr ausreicht. Im Prinzip ist es eine große Zeitspanne, in der sich Führungspersonen diese Fähigkeiten aneignen müssen. Durch Knopfdruck, wie in einem Seminar, oder auch durch mehrere Seminare, gelingt das nicht.

Aber gut, viele Wege führen nach Rom.

Seminare die an einem Wochenende stattfinden, sind kurzweilig und haben viel Input. Doch was bleibt am Ende, nach einer Woche, einem Monat? Wurde alles umgesetzt?

Nein es sind gerade mal 3% die nach dieser Zeitspanne hängen geblieben sind. Von Umsetzung noch keine Spur.

 

Welche Fähigkeiten bringt die Person mit?

Und damit meine ich nicht die beruflichen Kompetenzen, Soft Skills und den Nasenfaktor.

Als erstes muss klar sein, will die Person überhaupt Führungsaufgaben übernehmen? Jeder Mensch hat bestimmte Fähigkeiten, Wünsche und Ziele. Wenn eine Frau oder ein Mann in der aktuellen Position „Top“ ist, dann ist es vermutlich genau die richtige Position für sie oder ihn. Die Position liegt ihr bzw. ihm am Herzen. Der Job wird gerne gemacht und der Person fällt es leicht die Position auszufüllen.

Die Frage ist somit, sieht sich die Person als Führungskraft? Möchte die Person denn Führungsaufgaben übernehmen? Will die Person anderen Menschen aus dem Team sagen, wo es lang geht?

Falls nein, überdenken sie die Frage an die Wunschführungskraft. Egal ob es eine Frau oder ein Mann ist. Denn wenn die Person das nicht will, wird es nicht funktionieren. Im schlechtesten Fall, wird die Wunschführungskraft das Unternehmen verlassen. Das habe ich schon erlebt.

Das kostet ein Unternehmen richtig Geld. Nach den letzten Untersuchungen sind die Kosten bis 9x so hoch wie das Jahresgehalt der Person. Doch das ist eher ein eigener Blog-Beitrag zu einem anderen Zeitpunkt.

Wollen Sie diesen Preis zahlen? Nein? Dann machen sie es anders.

Gehen sie einen anderen Weg als 0815.

 

Gibt es einen anderen Weg zu mehr Erfolg? – Ja.

Als erstes muss klar sein, dass es eine wichtige Sache braucht.

Aus meiner Erfahrung heraus, führt der Weg, nur über die eigene intrinsische Motivation. Die eigenen inneren Antreiber oder PLDs = Personal Live Driver die bei jedem Menschen unterschiedlich sind.

Jeder Mensch ist einmalig. So einmalig wie ein Fingerabdruck oder die Iris im Auge. So einmalig sind auch die inneren Antreiber oder Personal Live Driver. Bei jedem Menschen sind sie unterschiedlich und einmalig.

 

Hat die Person intrinsisch überhaupt “Führung”?

Der kürzeste und beste Weg zu erkennen, hat die Person intrinsisch überhaupt Führung? Das ist aus meiner Sicht eine Analyse der inneren Antreiber bzw. PLDs.

Eine eindeutige Analyse über die inneren Antreiber einer zukünftigen Führungskraft, ist der erste Schritt. Unsere inneren Antreiber kennenzulernen, ist die schnellste und kürzeste Möglichkeit, zu erkennen, ob eine Person überhaupt Führung in sich hat oder ist es Dienstleistung? Oder hat die Person beides in einer Ambivalenz?

Mit dieser Analyse, bekommt jeder Mensch, egal ob Frau oder Mann, ob jung oder alt, eine eindeutige Antwort auf die Frage: Ist Führung intrinsisch vorhanden?

Wenn ja, wunderbar.

Denn je nach Ausprägung braucht jeder Mensch der führen will, egal ob Frau oder Mann, eine andere Herangehensweise, wie sie bzw. er die eigenen inneren Antreiber leben muss, um die Position auszufüllen und um dauerhaft glücklich und erfolgreich zu sein.

Dann gibt es ja nicht nur die beiden, sondern noch weitere Antreiber, die Führung oder Dienstleistung mit steuern. Also genau gesagt, welche inneren Antreiber sind noch da, die den Antreiber Führung unterstreichen und auf das Konto der Führungsposition einzahlen?

Beispiel: Ein Mensch mit dem Antreiber Kontaktfreudigkeit lebt eine Führungsposition anders, als ein Mensch mit Zurückgezogenheit. Ist einer dieser Antreiber vorhanden? Wenn ja, wie stark ausgeprägt? All das zahlt auf Führung ein und lenkt in eine andere Richtung.

 

Mit einer Analyse der Personal Life Driver® wird das glasklar. Alle Menschen mit denen ich sprach, hatten nach der Personal Life Driver® Analyse, mehr Klarheit, waren in sich gestärkt, gelassener und selbstbewusster.

Die Selbstständigen unter den Befragten haben ihre Honorare erhöht.

Die innere Klarheit zu haben, ja ich habe Führung in mir, bestärkt die neue Führungskraft in sich selbst. Gleichzeitig beginnt die Person bei anderen Menschen, nach den PLDs des Gesprächspartners zu schauen. Das Ergebnis ist, Bewertungen werden weniger, weil die andere Person so sein darf wie sie ist.

Das bringt ein besseres Miteinander und erleichtert die Kommunikation. Gerade mit schwierigen Gesprächspartnern, ist das ein riesiger Gewinn.

Wollen sie den leichteren und kürzeren Weg gehen?

 

Wenn Sie Fragen haben oder noch mehr wissen wollen, schreiben Sie mir gerne ein E-Mail mail@gabrielekahl.com oder rufen sie mich an. Ich rufe zurück.

 

#Klarheit #Entscheidung

Bildquelle: pixabuy rawpixel